Finanzierung - Seriöse Konzepte für Ihre Ideen

Für jede Menge Konsumenten aber auch für Arbeitgeber stellt sich bei der Realisierung von geplanten Anschaffungen die Frage der Finanzierung. Selten reichen die Geldbestände aus, um direkt bar zu bezahlen. Namentlich dann nicht, wenn es um die Realisierung des Wunsches nach einem Haus geht oder wenn ein kostspieliges KFZ beschafft werden soll. Ein erprobtes Mittel, sich Wünsche zu erfüllen und Träume umzusetzen ist im privaten und im gewerblichen Feld die Finanzierung .

 

Grundvoraussetzung für erfolggekrönte Absprachen bei der Finanzierung ist eine tadellose Kreditwürdigkeit. Dazu evaluieren die Banken im Rahmen der Anfrage nach einer Finanzierung die Einkommensverhältnisse und fragen die Schufa ab. Wer finanzieren will, muss beweisen, die Raten aus der Finanzierung neben seinen sonstigen Verpflichtungen abstottern zu können. Fachlich wird das als Kapitaldienstfähigkeit bezeichnet, meint aber nichts anderes, als dass man wirtschaftlich in der Lage sein muss, den Kredit zu bestreiten.

 

Bei der Finanzierung von Häusern handelt es sich ferner um Konzepte, die über einen längeren Zeitraum laufen und bereits im Vorfeld en détail geplant werden sollten. Die Finanzierung eines KFZ hingegen wird in der Regel mit Kreditlaufzeiten von 24 bis 72 Monaten umgesetzt. Immer abhängig davon, wie hoch die monatliche Rate sein soll. Für die Finanzierung eines KFZ gibt es die Möglichkeit entweder direkt über den Händler eine Finanzierung bei einer Autobank abzuschließen oder eine andere Bank zu wählen. Die Finanzierung über die Hausbank ist von den Konditionen her in der Regel etwas teurer, weil die marktüblichen Zinsen gezahlt werden müssen. Dem gegenüber steht jedoch der Vorteil, dann beim Händler als Barzahler auftauchen zu können. Was die Chancen bei den Verhandlungen um den Fahrzeugpreis sehr verbessert.

 

Insgesamt muss jede Art der Finanzierung über einschlägige Kreditvergleiche im Internet geprüft werden, da es bei den Banken beträchtliche Unterschiede in der Zinsgestaltung gibt.

 

29.1.10 21:38, kommentieren

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Betriebsprüfung

Eine Betriebsprüfung kann jeden erwischen. Als rechtliche Grundlage dafür ist zum einen die Abgabenordnung und die Betriebsprüfungsordnung. häufige Betriebsprüfungen werden in der Regel nur bei Großfirmen durchgeführt, Mittelständische und kleinere Konzern hingegen werden nur stichprobenartig untersucht bzw. im Verdachtsfall überprüft. Prinzipiell gilt aber: Je größer Ihr Gesellschaft ist, desto häufiger erfolgen Kontrollen. Kleinstbetriebe werden alle 53 Jahre überprüft, Kleinbetriebe alle 21 Jahre, mittlere Konzern alle 11 Jahre und bei Großbetrieben erfolgt eine lückenlose Überprüfung.

 

Gründe für eine Betriebsprüfung können auffallende Einlagen im Betriebsvermögen trotz geringem Privatvermögen, Verluste über einen Zeitraum von mehreren Jahren oder ein Vermögenszuwachs, welcher dem Einkommen nicht entspricht, sein. Auch wenn Ihr Einkommen nicht zur Deckung der normalen Lebenshaltungskosten ausreicht, Ihr Lebensstil nicht von Ihrem Einkommen finanziert werden kann oder der Gewinn Ihres Unternehmens nicht den Vorlagen des Branchendurchschnitts gleichen. Weitere Andeutungen für Ihren Steuerprüfer sind bedeutende nicht zu erklärende Schwankungen der Umsätze, die Entnahme oder Einlage von Grundstücken aus oder in Ihr Firmenvermögen, die Änderung der Rechtsform Ihres Betriebes oder dessen Aufgabe. Des weiteren werden Betriebsprüfungen bei Steuerausfällen und verspätete Zahlungen oder wenn in der Vergangenheit eine erfolgreiche Betriebsprüfung durchgeführt wurde, welche Steuernachzahlungen nach sich zog.

 

In der Regel ist es üblich, dass sich der Steuerprüfer zwei Wochen vor seinem Besuch in Ihrem Betrieb brieflich ankündigt. Um sich entsprechend auf die Betriebsprüfung vorzubereiten, sollten Sie sich mit Ihrem Steuerberater beraten. Im Falle einer Steuerhinterziehung ist es intelligent, eine Selbstanzeige sofort nach Erhalt der Betriebsprüfungsankündigung in diesem zweiwöchigen Zeitraum zu machen. Auf diese Weise entgehen Sie einer Strafe.

 

Prinzipiell haben Sie das Recht Einspruch gegen eine Betriebsprüfung einzulegen, beispielsweise aufgrund inhaltlicher Probleme. Auch das Verschieben des Termins ist möglich, gleichwohl besteht diese Möglichkeit nur bei schwerwiegenden Gründen. Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Steuerprüfer unterstützen, infolgedessen die Betriebsprüfung geschwind und reibungslos durchgeführt werden kann.

 

 

 

16.1.10 21:36, kommentieren

Was beim Kauf von Büromöbeln zu bedenken ist

Wer sein eigenes Arbeitszimmer gestalten möchte, sollte sich bereits zuvor Gedanken über den Einrichtungsstil machen. Wenigstens alle Möbel zusammen sollten ein harmonisches Bild geben.

 

Die Sitzmöglichkeit:

Da heute ein Arbeitnehmer einen wichtigen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz verbringt, sollte gewiss der Bürostuhl auf den Anwender abgestimmt sein. Die ergonomische Form schont den Rücken und bringt der Wirbelsäule ein klein bisschen Entlastung. Zudem lässt es sich in einem gut eingestellten Bürostuhl viel länger arbeiten als z. B. mit einem billigen Drehstuhl. Falls der Angestellte in seinem Büro hin und wieder Gäste empfängt, können die anderen Stühle völlig normale Stühle sein.

 

Der Berater:

Wenn Sie unbedingt schon eine Vorstellung der richtigen Büromöbel haben, können sie sich vorerst von den vorhandenen Büromöbeln inspirieren lassen. Geht es an genauere Fragen zum Büroprogramm, kann ein speziell ausgebildeter Berater sehr hilfreich bei der Auswahl sein.

 

Das Budget:

Sie können sich unbedingt schon vorweg einen groben finanziellen Rahmen festhaften. Am besten nachdem Sie einige Büroeinrichtungen gesehen haben. Dessen ungeachtet sollten Sie niemals aus Geldnöten die preiswertesten Möbel kaufen. Nach den Preisen dürfen Sie sich sicher erkundigen, es kann auch mal ein Sonderangebot sein. Doch sollten Sie sich Zeit lassen und die Büromöbel kaufen, die ihnen gefallen und mit denen Sie sich identifizieren können.

 

Staatliche Fördergelder:

Man muss ja keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn man damit in irgendeiner Form ein Problem hat. Wenn aber beispielsweise ein Großteil der Einrichtungskosten durch die Rentenkasse in Form einer Wiedereingliederung oder einer behindertengerechten Ausstattung übernommen werden kann, sollten Sie die Gelder auch annehmen. Sonst machen sie allerspätestens beim Steuerausgleich die Anschaffung geltend.

 

Die Einrichtung:

Bevor Sie die Büromöbel anschließend aussuchen, sollten Sie den Raum rundum ausmessen. Es sieht nicht gut aus, wenn das komplette Büroinventar in den Raum gepresst aussieht. Hier können keine erfolgreichen Gespräche geführt werden. Die Büroeinrichtung sollte schon zu den räumlichen Verhältnissen passen.

 

Die Beleuchtung:

Sorgen Sie auf jeden Fall für eine bestmögliche Ausleuchtung des Raumes. Zusätzlich sollte gleichwohl die Möglichkeit gegeben sein,dass für sehr lange Arbeiten am PC eine zusätzliche Beleuchtungseinheit angebracht ist, um auf diese Weise ermüdungsfrei arbeiten zu können.

 

Wenn man sich an seinem Arbeitsplatz im Büro etwas wohl fühlt, hat man die perfekte Wahl getroffen.

 

 

 

17.1.10 21:36, kommentieren

Berufsunfähigkeitsversicherung für Existenzgründer

Viele Existenzgründer
verfügen nur über minimale Mittel, um einen eigenen, angepassten
Versicherungsschutz aufzubauen. Gerade für den Bereich der Berufsunfähigkeit
ist eine private Absicherung
dessen ungeachtet unumgänglich, denn nur so kann man sich
vor dem finanziellen
Ruin in Folge eines Unfalls oder einer Erkrankung
faktisch schützen.
In Deutschland werden immer
häufiger Arbeitnehmer vor dem Erreichen des üblichen Rentenalters
berufsunfähig. Die Gründe hierfür sind
mannigfaltig. So kann beispielsweise
ein Unfall das Weiterarbeiten
nicht machbar machen, doch auch Erkrankungen der Wirbelsäule oder der Gelenke sind Gründe für eine dauerhafte
Berufsunfähigkeit.
Wer in Deutschland berufsunfähig wird und gesetzlich versichert ist, hat
einen Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente. Deren Höhe richtet
sich
an erster Stelle danach, wie lange der Versicherte noch pro Tag beruflich tätig
sein kann, und zwar
abgekoppelt in welchem Beruf. Jedweder, der noch mehr als sechs Stunden am Tag funktionieren kann, sei es als Pförtner oder Nachtwächter,
erhält keine Leistungen. Nur bei
noch niedrigerem Arbeitsvermögen wird eine
minimale Erwerbsminderungsrente bezahlt. Diese ist allerdings in keinem Fall
ausreichend, um
den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer als
Existenzgründer nicht gesetzlich rentenversichert ist, erhält
generell
keine Leistungen, auch wenn die Arbeitsfähigkeit bei weniger als sechs
Stunden pro Tag liegt.
Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher
generell wesentlich. Bei Eintreten des Versicherungsfalls leistet
diese Versicherung eine
garantierte Rente. Das Ausmaß dieser Rente kann jeder
Versicherte selbst
festlegen. Um den Lebensunterhalt gut abdecken zu können,
sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung an die eigenen
Lebensumstände
angepasst sein. Einige Versicherungsunternehmen bieten Existenzgründern
sogar an, den Versicherungsschutz durch die Berufsunfähigkeitsversicherung
nach
ein paar Jahren aufzustocken, so dass gerade zu Beginn des
Geschäftsbetriebs Beiträge
gespart werden können.
Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung ist
wichtig, dass
die Versicherung auf die Verweisbarkeit in andere
Branchen verzichtet sowie
dem Versicherten die freie Arztwahl
versichert.
Je nach
Bedürfnis kann die Berufsunfähigkeitsversicherung entweder als
Einzelversicherung abgeschlossen werden. Sie ist dabei
in den meisten Fällen
eine reine Risikoversicherung. Aber auch die Verbindung der
Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung ist
realisierbar. In diesem Fall ist neben dem Berufsunfähigkeitsschutz der Aufbau
einer privaten Altersvorsorge
möglich.

 

18.1.10 21:34, kommentieren

Die richtige Altersvorsorge

Das elementare Thema Altersvorsorge ist in den vergangenen Jahren immer häufiger in den Fokus der Aufmerksamkeit aller Bürger gerückt. Nun ist auch dem kritischsten Verbraucher klar, dass die Altersvorsorge nicht ausschließlich eine Aufgabe des Staates ist. Die alleinigen Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht genug sein, um im Alter den gewohnten Lebensstandard erhalten zu können.

 

Um die Teilnahme zur privaten Altersvorsorge zu subventionieren, hat der Staat zuerst die Riester Rente und dann als Pendant die Rürup-Rente ermöglicht. Beides Modelle zur privaten Altersvorsorge, die der Staat finanziell durch einen Steuervorteil begünstigt. Bei der Riester Rente können Arbeitnehmer weiterhin auch von stattlichen Zulagen für sich und für die im Haushalt lebenden Kinder Gewinn erhalten. Inzwischen sind beide Modelle der Altersvorsorge auch in der Bevölkerung publik und immer häfiger verwenden jüngere Leute die Möglichkeit Riester Renten Verträge zur Altersvorsorge zu verwenden.

 

Neben den Sparverträgen zur Altersvorsorge , die staatlich gefördert werden praktiziern die Verbraucher auch die kapitalbildende Lebensversicherung, private Rentenversicherungen oder sie sparen in Aktienfonds. Möglichkeiten für die Altersvorsorge gibt es zig. Welche genutzt werden, ist in aller Regel davon abhängig, wie hoch das Einkommen ist, um daraus Geld für die Zukunft zurückzulegen. Prekär wird die private Altersvorsorge für die Konsumenten von Arbeitslosengeld zwei. Die Regelsätze sind so tief, dass an Beiträge für die Altersvorsorge fast nie zu denken ist.

 

Auch die Anschaffung von Wohnungen, die dann selbst genutzt werden, ist eine Möglichkeit für das Alter vorzubeugen. Wer im Alter kostenfrei residieren kann und die Hypothek abgezahlt hat, der hat viel mehr Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung zum täglichen Leben. Nicht ohne Grund wird das selbstgenutzte Wohneigentum auch als Rente in Stein bezeichnet und seit 2008 auch über Wohn-Riester staatlich bezuschusst.

 

Je früher mit der privaten Altersvorsorge angefangen wird, desto ungefährdeter ist, dass im Alter der Lebensstandard bewahrt werden kann. Gerade hat die Bundesregierung beschlossen, die Freibeträge zur Altersvorsorge, die als Schonvermögen gelten deutlich zu  steigern.

19.1.10 21:32, kommentieren

Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

Der Businessplan verfügt oft über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Insbesondere bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Finanziers großen Wert auf einen logischen und chancenreichen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder andere Leistungen einen entsprechenden Businessplan . Die elementare Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist demnach klar: Ein Businessplan ist immer dann obligatorisch, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden sollen.

Gewiss steht hier überwiegend der Inhalt des Businessplans im Blick. Für form follows function ist hier nur bedingt Raum. Schlussendlich investiert niemand in ein Start-up, dass allein durch einen formschön und optisch verlockend gemachten Businessplan überzeugen kann. Unterdessen ist auch das Gegenteil nicht angezeigt. Wirkt der Businessplan chaotisch und dilettantisch, wird es kompliziert sein den Investoren noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An präzise dieser Stelle setzt die Businessplan Vorlage an. Bei einer Businessplan Vorlage handelt es sich um ein beruflich gestaltetes Formular, dass der Jungunternehmer lediglich mit seinen eigenen Zahlen und Zielen füllen muss. Die Qualitäten einer solchen Businessplan Vorlage sind reich. Zuerst muss sich der Gründer bei Inanspruchnahme einer Businessplan Vorlage nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn die Businessplan Vorlage ist dank vieljähriger Erfahrung der Autoren und permanenter Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut optimiert. Der Businessplan wirkt also bei Gebrauch der Vorlage stets versiert und sachlich, ohne aber  übersteigert zu erscheinen. Der Bewerter des Plans bekommt exakt die Angaben die er sucht, und zwar ganz präzise dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit und Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall optimistisch stimmen. Die Fehler-Wahrscheinlichkeit sinkt gegen Null. Ein anderer bedeutsamer Vorteil der Businessplan Vorlage liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss alleinig die passenden Felder mit seinen eigenen Unterlagen füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Vielschichtigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der diffizielen Materie.

 

1 Kommentar 20.1.10 21:25, kommentieren

Krankenversicherung für Existenzgründer

In Deutschland gibt es eine grundsätzliche Krankenversicherungspflicht. Existenzgründer und junge Unternehmer können zwischen der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung wählen. Um die optimale Wahl zu treffen, sollten bei beiden Wegen Vor-und Nachteile abgewogen werden.

Krankenversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse
Existenzgründer können sich bei Erfüllung der Vorversicherungszeit in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig
versichern lassen. Die Beitragshöhe ist abhängig vom Einkommen. Um diesen zu errechnen, muss der Existenzgründer sein Einkommen mit entsprechenden Nachweisen belegen. Zu Beginn der Versicherungszeit wird allerdings das Einkommen in der Regel geschätzt und der Beitrag provisorisch errechnet. Existenzgründer erhalten weiterhin einen reduzierten Beitrag, wenn ihr Einkommen eine bestimmte Grenze nicht übersteigt. Auch bei Erhalt eines Gründungszuschusses gilt die Ermäßigungsregelung.
Die Leistungen der GKV
umschließen die Verhütung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. In der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es alles in allem ein Sachleistungsanspruch für Versicherte. Die medizinische Inanspruchnahme erfolgt außer von Zuzahlungen bargeldlos, vorwiegend durch die Versichertenkarte.
Vorteilhaft gegenüber der privaten Krankenversicherung ist die
kostenfreie Mitversicherung von Familienmitgliedern.

Krankenversicherung in der privaten Krankenkasse
Eine Alternative zur freiwilligen Krankenversicherung ist die private
Version. Der Beitrag richtet sich nach Alter, dem Gesundheitszustand sowie dem gewünschten Leistungsumfang. Das Einkommen ist bei der Beitragsberechnung nicht von Bedeutung. Eine private Krankenversicherung ist gerade kostengünstig für gesunde und junge Versicherte. Von privaten Krankenkassen werden individuelle Leistungen geboten, welche nach persönlichen Wünschen ergänzt oder reduziert werden können. Zu Beginn der Selbständigkeit achten Existenzgründer selbstredend  ausgesprochen auf ihre Kosten. Aus diesem Grund profitieren sie von speziellen Einsteiger- Tarifen, welche nur die Grundversorgung beinhalten.
Familienmitglieder müssen
einzeln versichert werden. Gegenüber Ärzten, Kliniken und Apotheken treten privat Krankenversicherte selbst als Vertragspartner auf. Die Rechnung über die medizinische Versorgung wird an den Versicherten ausgestellt. Die Kostenerstattung wird anschließend direkt mit der Krankenversicherung geregelt.

Bei der
Entscheidung für die passende Krankenversicherung für Existenzgründer ist zu berücksichtigen, dass für privat Versicherte eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse oftmals nur eingeschränkt möglich ist. Dies ist trotzdem der Fall bei Arbeitslosigkeit oder Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung.

 

21.1.10 21:23, kommentieren


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